Foto Xenia lachend

„Wir sind umso  authentischer, je ähnlicher wir dem Traum werden, den wir selbst von uns haben.“ Yoga lässt uns diesem Traum näher kommen, da wir durch die Praxis  unseren Geist  (mind),  unseren Körper und auch unsere Gewohnheiten und Muster besser kennenlernen.

Yoga zu unterrichten und den Yoga im Alltag übend zu erfahren ist  mein ganz persönlicher Traum! Dieses Üben  ist vergleichbar mit dem Üben  eines Instrumentes. Der Ton wird mit der Praxis immer schöner.

Ich praktiziere seit über dreißig Jahren und seit 2010 unterrichte ich  hauptberuflich.

Mein Unterrichtsstil ist vom Jivamukti Yoga und meinem humorvollen Lehrer Patrick Broome beeinflußt. Ein kreativer Stil, geprägt durch dynamische Sequenzen der Mysore School von  Pattabi Jois. Durch meine Zusatzqualifikation als  Yin Yoga Lehrerin baue ich gezielt Yin- Haltungen im Unterricht  ein, verwende auch gerne Musik und gelegentlich Texte, wenn es zur Stunde passt.

Yoga heute zu praktizieren  bedeutet für mich Verbindung, Einheit zu schaffen.  Mein Motto lautet: „Atha yoga-anusasanam“ was so viel heißt wie:  Einheit lässt sich nicht erdenken oder erfühlen, sondern nur übend erfahren!

Dieses Innehalten, die Verbindung zu halten, ist aus meiner Sicht etwas sehr Kostbares geworden. Etwas, was uns in unserer schnelllebigen  Zeit mit so vielen Optionen zu entgleiten droht, wenn wir wenig Gelegenheit haben, dieses  Innehalten in welcher Form auch immer zu üben.

 Diese Verbindung lässt sich für mich am besten im Dialog und in der bewussten Ausrichtung von Geist und Körper in einer regelmäßigen Yoga Praxis erfahren.